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Mira und Yanni lernen sich in der Gemäldesammlung des Dresdner Zwingers kennen. Yanni ist fasziniert von der blonden zarten Frau: Für ihn ist Mira die moderne Verkörperung einer Frauenfigur Botticellis, die aus einem Fresko in die Wirklichkeit herausgetreten ist. Es folgen kurze Wochen des Kennenlernens, ein Urlaub in der Karibik, die beiden ziehen zusammen, heiraten. Das Glück ist vollkommen, als Mira einen Sohn auf die Welt bringt.
Doch dann wirft der Tod des Kindes Mira aus der Bahn. Sie begreift die Welt nicht mehr, lebt fortan in ihrer Trauer und Verzweiflung wie unter einer Taucherglocke, versucht in stiller Besessenheit, das Geschehene auszublenden. Bis Suza auftaucht und ihr aufdringliche Fragen stellt.