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Alinor ist hin und hergerissen, muss erkennen, dass das, was sie immer für wahr hielt, auch eine andere Seite hat, dass Feinde nicht nur böse sind und dass die Christen viel Unrecht getan haben.(...) Dabei ist der Roman nicht etwa nur problembeladen, sondern spannend und unterhaltsam. Er enthält viele genau recherchierten Einzelheiten, die aber die Leserinnen und Leser nie belehren, sondern die Geschichte farbig erscheinen lassen. (...) "Alinors Lied" ist ein Buch, das breite Aufmerksamkeit verdient.
LCH-Aktuell, Nr. 1/1997