Inhalt - Pressestimmen - Textprobe
Fanny, 15 jährig, aus einem konservativen Elternhaus stammend, verbringt ein paar Wochen in Amsterdam bei einer Tante und der Cousine Meret. Beide sind schrill und ein bisschen verrückt. Schon bei der Ankunft in Amsterdam passieren eigenartige Dinge, die Zeit scheint verschoben zu sein. Auf einer Party begegnet Fanny einem Jungen, Laurens, der mit Meret zur Schule geht. Er verliert seinen blauen Schal. Als Fanny ihm das Tuch bringen will, ist es spurlos verschwunden. Jetzt entwickelt sich eine irre-wirre Geschichte, in welcher der Schal eine wichtige Rolle spielt. Es geht um Bilder aus dem 17. Jahrhundert im Reichsmuseum, um Stoffe, um das bizarre Spiel eines kleinen Mädchens, Sinda, und um einen geheimnisvollen Skater, der an den unmöglichsten Orten auftaucht. Fanny kommt mit ihrem ersten Verliebtsein nicht klar. Sie verliert sich in Fantasien, die sich in einer früheren Zeit abspielen und sich auf unerklärliche Art und Weise mit der Gegenwart verknüpfen.
Es geht in dieser Geschichte auch und vor allem um Fannys Reise zu sich selbst, um den Abschied von der Kindheit und den ersten Schritt ins Erwachsensein.
Ab 14 Jahren